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Biofleisch direkt vom Bergbauern

Der Bergbauernhof der Familie Riesch befindet sich im wunderschönen Isarwinkel in Wegscheid am Fuße des Brauneck, einem Ortsteil von Lenggries.

Es ist ein biologisch geführter Mutterkuhbetrieb nach den Richtlinien des Biokreis-Verbandes.

Als Bergbauern legen wir besonderen Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und tiergerechter Haltung.

Die Liebe und der verantwortungsvolle Umgang mit den Tieren und der Natur spiegelt sich auch in der Qualität der angebotenen Produkte wider.

Ihre Vorteile

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Nachhaltige Bewirtschaftung in Einklang mit der Natur

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Weidehaltung

die natürliches Sozialverhalten 

ermöglicht

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Schlachtung direkt

am Hof

Kein stressiger Lebendtransport

Beste Fleischqualität

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Keine Gentechnik

 Futter aus ökologischer Landwirtschaft

Unser Angebot

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Weideochsen

Genuss aus der Heimat - Zartes Bio-Weideochsenfleisch
Reich an Omega 3 Fettsäuren

Bio-Lammfleisch Biohof Riech Wegscheid

Bio-Lamm

Unser Sortiment an Bio Lammfleisch vom
Walliser Schwarznasenschaf

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Geflügel

Gefügel Fleisch aus 100 % artgerechter, ökologischer Aufzucht

Unsere Tiere

Zu unserem Bestand gehören circa 12 Mutterkühe und deren Nachwuchs, eine kleine Schafherde der Rasse Walliser Schwarznasenschafe und Hühner. Saisonal werden auch Schweine gehalten.

Wir betreiben ökologische Mutterkuhhaltung. Es ist eine Form der Rinderhaltung, bei der die Tiere besonders artgerecht in einer Herde gehalten werden. Die Kälber dürfen bis zu einem Alter von circa 10 Monaten bei ihrer Mutter bleiben und werden so in die Herde integriert. Nach dieser Zeit werden die Jungtiere von den Kühen abgewöhnt.

Männliche Nachkommen werden so bald als möglich durch den Tierarzt kastriert. Die frühzeitige Kastration ist unter anderem ausschlaggebend für die hohe Qualität unseres Ochsenfleisches. Die Ochsen werden mit circa zweieinhalb Jahren geschlachtet.

Die weiblichen Nachkommen werden mit circa zwei Jahren geschlachtet oder je nach Bedarf zur Zucht behalten.
 

Unsere Tiere sind – sobald die Vegetation es erlaubt – auf der Weide und werden in den Wintermonaten nur mit Heu und Grassilage (kein Mais) gefüttert. Dies und die im Gegensatz zur konventionellen Mast längere Lebenszeit bewirkt ein langsames und ausgewogenes Wachstum, das sich in der hervorragenden Fleischqualität widerspiegelt.

Außerdem ist das Rindfleisch durch die extensive Haltung der Rinder (kein Mais, kein Kraft- bzw. Mastfutter etc.), reich an Omega 3 Fettsäuren.

 

Die Schlachtung unserer Rinder erfolgt unter Beisein des Tierarztes bei uns am Hof. Folglich kommt es zu

keinem stressigen Lebendtransport.

Dies gehört zu unserer Philosophie, dem Tier ein möglichst würdevolles und artgerechtes Leben bis zu seinem Tod zu ermöglichen. 

Wir haben auch noch eine kleine Herde Walliser Schwarznasenschafe. Dies ist eine 500 Jahre alte Rasse, die als Zweinutzungsschaf gezüchtet wird. Ihr Fleisch ist sehr fettarm und feinfaserig und hat ein dezentes und feinwürziges Aroma. Durch die Fütterung ausschließlich mit Gras und Heu hat das Fleisch einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigter Fettsäuren.

 

  • Warum Biofleisch? 6 gute Gründe
    Tierschutz fängt bei Tierzucht an Industrielle Haltungssysteme züchten auf schnell wachsend große Mengen an Milch, Fleisch oder Eiern. Ökologische Tierzucht züchtet auf Langlebigkeit, Gesundheit, genetische Vielfalt, konstante Leistungen, gute Muttereigenschaften und Verträglichkeit. Biohaltung ist tiergerecht Die Tiere bekommen mehr Platz, mehr Auslauf, mehr Möglichkeiten zur Auslebung ihres arteigenen Verhaltens. Eingriffe am Tier Bei industrieller Haltung zahlreiche nicht-kurative Eingriffe am Tier (z.B. Schnabelkürzen beim Geflügel, Schwanzkürzen beim Schwein, Enthornung beim Rind). In ökologischer Tierhaltung verboten. Gesundheitsmanagement Bei der Bio-Tierhaltung wird auf ein ganzheitliche Gesundheitsmanagement geachtet. Vorbeugende Verabreichung von chemisch-synthetischen Arzneimitteln ist verboten. Alternativen Behandlungsmethoden (pflanzlich oder homöopathisch ist der Vorzug zu geben. Synthetische Arzneien und Antibiotika nur auf Anordnung des Tierarztes. Genaue Dokumentation und Verdoppelung der Wartezeit vor der Gewinnung als Lebensmittel. Tierbestandskoppelung an Betriebsgröße „Alles hängt mit allem zusammen.“Der ökologische Betrieb wird als Ganzes betrachtet. Ein Hof hält nur so viele Tiere wie er versorgen kann. Kreislaufwirtschaft Gülle und Mist wird gezielt als Nährstofflieferant zum Humusaufbau zugeführt. Ohne Überschüsse zu produzieren und ohne Umwelt- und Grundwasserbelastungen zu verursachen.
  • Woher kommen die Tiere?
    Unsere Mutterkuhherde und unser Schlachtvieh besteht ausschließlich aus eigener Zucht, ebenso unsere Schlachtlämmer. Die Schweine werden als Ferkel von einem anerkannten, nahegelegenen Biokreis Betrieb zugekauft. Die Hühner werden selbst ausgebrütet und stammen aus eigener Zucht.
  • Wie und wo wird geschlachtet?
    Die Rinder werden im Beisein eines Tierarztes und einem qualifizierten Metzger fachgerecht betäubt und gestochen. Dieser Vorgang findet bei uns am Hof in gewohnter Umgebung statt. Dadurch wird ein für das Tier belastender Lebendtransport verhindert. Uns liegt ein bewusster, achtsamer Umgang mit dem Töten eines Tieres sehr am Herzen !
  • Futtermittel
    Ganzjährige Fütterung mit Silage ist verboten. Eine artgerechte Fütterung ist aus tierethischen Gründen wichtig für das Wohlbefinden der Tiere. Das Futter muss zu 100 Prozent aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Gut für die Gesundheit Keine Verwendung vom Pflanzenschutzmitteln Gentechnik ? Nein Danke Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Engmaschige Kontrolle, mindestens einmal jährlich nach Verbandsrichtlinien
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